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Schweizer Nationalbank macht 21 Milliarden Gewinn

Die Schweizer Nationalbank erwartet für das Krisenjahr 2020 einen Jahresgewinn von rund 21 Milliarden Franken. Während unzählige KMU’s durch behördliche Anordnungen zwangsruiniert wurden und ganze Branchen am Boden liegen, erwirtschaftet die Nationalbank Milliardengewinne. Dies ermöglicht die gesetzlich maximale Dividendenzahlung von 15 Franken pro Aktie. Bund und Kantone erhalten eine Gewinnausschüttung von insgesamt 4 Milliarden Franken.

Gleichzeitig werden willkürlich unzählige Existenzen durch die Politik vom Bundesrat vernichtet und die übrig Gebliebenen müssen ums nackte Überleben kämpfen. Die Szenen kennt man aus Filmen, wo die Obrigkeiten sich die Bäuche vollschlagen und das Volk durch den Fiskus bluten lassen. Im selben Jahr, auch 2020, gab es in der Schweiz Bilder, welche man aus der Dritten Welt kennt. In Genf wie in Zürich standen hunderte von Menschen Schlange, um Nahrung zu erhalten. Der Fluggesellschaft Swiss wurden 1.5 Milliarden Finanzhilfe zugesagt und Sportclubs erhalten total 100 Millionen Franken an Soforthilfe. Die Schweizer Regierung fährt auch im noch jungen 2021 den Radikalkurs weiter und vernichtet Firmen und Existenzen. Die Milliarden der Nationalbank kommen beim kleinen Unternehmer nicht an und es liegt die Vermutung nahe, als sei das so gewollt.

Der Bilanzgewinn der Nationalbank beträgt sogar rund 98 Milliarden

Die Schweizerische Nationalbank wird für das Geschäftsjahr 2020 nach provisorischen Berechnungen wie eingangs erwähnt, einen Gewinn in der Grössenordnung von 21 Milliarden Franken ausweisen.

Der Gewinn auf den Fremdwährungspositionen betrug 13 Milliarden Franken. Auf dem Goldbestand resultierte ein Bewertungsgewinn von 7 Milliarden Franken. Auf den Frankenpositionen belief sich der Erfolg auf gut 1 Milliarde Franken. Die Zuweisung an die Rückstellungen für Währungsreserven wird 6,3 Milliarden Franken betragen. Nach Berücksichtigung der vorhandenen Ausschüttungsreserve von 84,0 Milliarden Franken resultiert ein Bilanzgewinn von rund 98 Milliarden Franken.

Der auszuschüttende Betrag von insgesamt 4 Milliarden Franken geht zu einem Drittel an den Bund und zu zwei Dritteln an die Kantone. Nach diesen Auszahlungen wird die Ausschüttungsreserve rund 94 Mrd. Franken betragen.

Komplettes Versagen der Politik

Seit April 2020 gab es landesweit um die 20 Prozent weniger Konkurse als in den Vorjahren. Das ist darauf zurück zu führen, dass Bund und Kantone mit Krediten, Kurzarbeit und Betreibungsstopps das Überleben vieler Firmen gesichert haben und beschönigt auf den ersten Blick die Politik vom Bundesrat. Doch diese Politik wird sich als Boomerang erweisen. Gesunde Firmen mussten sich mit Krediten verschulden weil die Regierung sie in absichtlich in Schieflage gebracht hat und die Kredite müssen ja zurück bezahlt werden.

Im Oktober 2020 hat der Bundesrat erneut eine Kehrtwende gemacht und die geltenden Konkursschutz-Massnahmen des Bundes aufgehoben und den Kurs der Existenzvernichtung wieder aufgenommen.

Laut Nationalbank profitiert die öffentliche Hand

Von dem Jahresgewinn profitiert die öffentliche Hand in den Augen der Nationalbank wie im Vorjahr mit einer Gesamtausschüttung von 4 Milliarden Franken. Von einem Profit spricht wohl ein durch den Bund ruinierter Unternehmer in diesem Fall kaum. «Wer hat, dem wird gegeben und Nehmen ist schöner als Geben», so sieht die Realität aus und noch immer geniesst die offenbar verblendete Schweizer Regierung Narrenfreiheit. Die finanziellen Mittel sind vorhanden, werden aber dem Volk nicht direkt zugesprochen.

Das Ergebnis der SNB ist abhängig von Wertschwankungen ihrer Hunderte Milliarden Franken schweren Devisenreserven. Dazu zählen Aktien und Anleihen aus dem Ausland. Fremdwährungen kauft die SNB, um eine wirtschaftsschädliche Aufwertung des in Krisenzeiten gefragten Franken zu unterbinden. Trotz des US-Vorwurfs der Währungsmanipulation wollen die Schweizer Währungshüter an dieser Politik festhalten.


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